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Ihr Michael Keppner

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Welche Firma/Behörde hat im Raum Niedersachsen o. Hamburg Büromöbel übrig?
https://nextbblog.wordpress.com/2016/10/02/suchen-2x-bueromoebel/

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XAS v.5 kommt

Mit wachsenden Kundenansprüchen wächst auch die Anforderung an Innovation – in jedem Unternehmen. „Don’t work harder – work smarter“, so eine amerikanische „Management-Weisheit“. Unternehmen, die hier erfolgreich mithalten wollen, benötigen eine Unternehmenssoftware, die nicht nur mit ihren eigenen Ansprüchen wächst, sondern auch mit denen des Marktes und vor allem der Kunden und Mitarbeiter.

Zur ganzheitlichen und integrierten Abbildung individueller Geschäftsprozesse in einer Unternehmenssoftware gibt es unser XAS – die neue Dimension von ERP-Software. Hierbei steht XAS für eXtensibleApplicationSolution – also „erweiterbare Anwendungs-Lösung“. XAS wird nicht nur nach den Anforderungen unserer Kunden erweitert, sondern nach dem Fortschritt der technologischen Entwicklung und den Ansprüchen des Marktes.

Im IV. Quartal 2016 veröffentlichen wir Version 5 von XAS, welche neben verbesserter Verarbeitungsgeschwindigkeit auch neue Funktionen beinhaltet, welche Ihren Mitarbeitern die Erledigung der täglichen Aufgaben erleichtert und Ihren Kunden echten Mehrwert bieten können. Und dabei bleibt XAS das, was es von Anfang an war – eine individuell konfigurierbare Unternehmenssoftware, welche Ihre Geschäftsprozesse zu 100% abbildet. Neue Technologien in der Softwareentwicklung ermöglichen es uns, das Konzept hinter XAS weiterhin konsequent auszubauen.

Der Entwicklung der Hardware sowie der Betriebssysteme gerecht werdend, wird XAS v.5 als Anwendungsserver nur noch als 64BIT Version (MacOS und Windows) ausgeliefert. Client- und Desktop- (vormals Einplatz-) Anwendungen werden zunächst aus Gründen der Kompatibilität mit der integrierten Textverarbeitung und Tabellenkalkulation noch  als 32BIT Version ausgeliefert.

Allgemeine technische Voraussetzungen für den Betrieb von XAS v.5

(1) Hardware

Anwendungsserver: Intel© Core 2 Duo oder neuer; min. 16GB RAM (32GB empfohlen); min. 1280×1024 Bildschirmauflösung; 500 GB Festplattenkapazität (1 TB empfohlen)

Arbeitsplatz-Client oder Desktop-Version: Intel© Core 2 Duo oder neuer; min. 4GB RAM (8GB empfohlen); min. 1280×1024 Bildschirmauflösung; min. 2 GB freie Festplattenkapazität

(2) Betriebssystem

Anwendungsserver (nur 64BIT Version):

  • Windows
    • Windows Server 2012 R2 (empfohlen)
    • Windows Server 2012
    • Windows Server 2008 R2 SP1
  • MacOS
    • MacOS 10.11 – El Capitan (empfohlen)
    • MacOS 10.10 – Yosemite
    • MacOS 10.9 – Mavericks (nicht empfohlen)

Arbeitsplatz-Client oder Desktop-Version (32BIT):

  • Windows
    • Windows 10
    • Windows 8.1
    • Windows 7 SP1
  • MacOS
    • MacOS 10.11 – El Capitan
    • MacOS 10.10 – Yosemite
    • MacOS 10.9 – Mavericks
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Warum eigentlich Geschäftsprozess-Management?

Schon das Wort „Geschäftsprozess-Management“ ist ja ein echtes Ungetüm. Kein Wunder also, dass viele kleine und mittelständische Unternehmen sich häufig nicht ausreichend mit diesem Thema beschäftigen. Muss denn immer alles gemanagt werden? Ist managen von Geschäftsprozessen nicht viel zu aufwendig für ein kleines oder mittelständisches Unternehmen? Und wäre dieser Aufwand durch den Nutzen gerechtfertigt?

Nun, das wirtschaftliche Umfeld verändert sich rasant, die Globalisierung verlangt von Unternehmen sich aktiv an neue Gegebenheiten anzupassen. Nur wer in der Strömung rudert, kann die Fahrtrichtung bestimmen. Hierzu ist wichtig, dass Unternehmen zu Veränderungen bereit sind, ohne dabei aber in blinden Aktionismus zu verfallen.

Hierbei spielen Geschäftsprozesse und deren kundenzentrierte Gestaltung eine wichtige Rolle, wenn es um Wertschöpfung, Kosteneinsparung und Qualitätssicherung geht. Die Organisation des Unternehmens und seiner Arbeitsabläufe nimmt daher eine entscheidende Schlüsselrolle ein. Die Optimierung dieser Prozesse bringt nicht nur Kosteneinsparungen, sondern sichert auch nachhaltig die Existenz des Unternehmens in immer enger werdenden Märkten.

Es ist leicht einzusehen, dass jeder einzelne Mitarbeiter die für seine Tätigkeit notwendigen Informationen zum benötigten Zeitpunkt vorliegen haben muss. Wird dieser Informationsfluss gestört, kann dies zur Problemen bei der Produktqualität, langen Bearbeitungszeiten, Verantwortlichkeitslücken und der Konsequenz zu unzufriedenen Kunden und Mitarbeitern führen.

Ein Geschäftsprozess ist definiert durch den strukturierten Ablauf von Arbeitsschritten mit einem klaren Start- und Endtermin. Hinzu kommen dann Informationen, Dokumente, Schnittstellen und Entscheidungen. Somit hat Geschäftsprozess-Management zunächst einmal auch rein gar nichts mit Informationstechnologien oder dem Einsatz teurer Softwarelösungen zu tun. Entscheidend ist vielmehr, dass die einzelnen Arbeits- und Entscheidungsabläufe und klar definiert und vor allem dokumentiert sind.

Viele Unternehmen sind oft bereits seit Jahrzehnten sehr erfolgreich am Markt tätig, ohne dass auch nur ein einziger Geschäftsprozess identifiziert oder dokumentiert wurde. Ab einer gewissen Größe stellt sich jedoch die Frage, ob damit nicht zum einen viel Potential verschenkt wird und zum anderen eine Anpassung an sich immer schneller verändernde Marktbedingungen möglich ist.

Für einen Perspektivwechsel, bei welchem die Aufbauorganisation in den Hintergrund tritt und ein Unternehmen die Arbeitsprozesse auf seine Kunden ausrichtet, sprechen folgende Gründe:

  • Sich ständig verändernde Märkte  erfordern Flexibilität und Anpassungsfähigkeit
  • Stark zunehmender Wettbewerb erfordert eine intensivere Fokussierung auf Kunden, Kundeninteressen und kundenspezifischer Angebote
  • Steigenden Ansprüchen von qualifizierten Mitarbeitern an Arbeitsstelle – weg von Spezialisierung hin zu interdisziplinären Tätigkeiten – kann durch eine zielorientierte Strukturierung der Arbeitsabläufe entsprochen werden

Daher ist auch für kleine und mittelständische Unternehmen nicht nur sinnvoll, sondern dringend notwendig, sich mit dem Thema „Geschäftsprozess-Mangement“ zu beschäftigen. Die Analyse, Gestaltung, Steuerung und kontinuierliche Optimierung solcher Prozesse wird jedoch immer komplexer und ist ohne die Unterstützung von Fachleuten kaum noch effektiv möglich. Sich hierbei für spezielle, zeitlich begrenzte Aufgaben Fachwissen einzukaufen ist nicht nur aus betriebswirtschaftlichen Gründen sinnvoll, es bietet auch den Vorteil neuer Impulse und  Sichtweisen. Außerdem bringen erfahrene Fachleute auch Spezialkenntnisse und Erfahrungen aus ähnlich gelagerten Projekten anderer Unternehmen und Branchen mit.

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Liebe Freunde und Geschäftspartner,

ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben harmonische Festtage und einen erfolgreichen Start in das Jahr 2016.

Herzliche Grüße

Ihr Michael Keppner

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Der Unternehmer-Tipp

Als Führungskraft eines kleinen oder mittelständischen Unternehmens wissen Sie, wie entscheidend eine marktorientierte Ablauforganisation für den langfristigen Erfolg Ihres Unternehmens ist.

Und da sich die Märkte immer schneller wandeln, ist es entscheidend, hierauf flexibel reagieren zu können. Dabei kommt den Geschäftsprozessen eine entscheidende Rolle zu, wenn es um Wertschöpfung, Kosteneinsparung und Qualitätssicherung geht. Die Organisation eines Unternehmens und seiner Abläufe zur Leistungserbringung nimmt in der Konsequenz eine Schlüsselrolle ein, wenn es um Unternehmenssicherung und nachhaltige Wertsteigerung geht.

Doch für die Anpassung der Ablauforganisation an sich verändernde Märkte ist nicht immer ein umfangreiches Beratungsprojekt nötig. Oft helfen schon neue Denkanstöße und Impulse von aussen, um neue Visionen zu entwickeln, Ziele zu formulieren, Strategien zu entwerfen und Prozesse neu zu definieren.

Nutzen Sie unser Wissen und unsere, in der Praxis erworbene, Erfahrung für die Lösung konkreter Aufgabenstellungen. Hierzu bieten wir Ihnen einen besonderen, kostenlosen Service an – den Unternehmer-Tipp. Dieser funktioniert sehr einfach: Sie teilen uns Ihre konkrete Frage oder Aufgabenstellung zum Thema Unternehmensorganisation, -software oder Projektmanagement mit und erhalten von uns konkrete Lösungsvorschläge.

Als Unternehmer sind Sie der allerwichtigste Erfolgsfaktor für Ihr Unternehmen. Letztendlich entscheiden Ihr Denken und Handeln über die Resultate, die Sie als Unternehmer und ganz persönlich erreichen. Hierbei unterstützen wir Sie gerne – von Unternehmer zu Unternehmer.

Mehr Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter Der Unternehmer-Tipp

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5 Jahre XAS

Im September 2010 erfolgte die erste Installation unserer Unternehmenssoftware XASExtenting-Application-Solutions. Die Idee zu dieser Softwarelösung entstand 2009. Zu dieser Zeit hatten wir mehrere individuelle Softwarelösungen für unsere Kunden entwickelt, welche sich im Kern (Adress- und Dokumenten-Management) sehr ähnlich waren. Auch neue Anforderungen unserer Kunden – wie zum Beispiel das Versenden von Dokumenten als pdf-Dateien – gingen zunehmend in die gleiche Richtung.

Der Pflegeaufwand für die vielen individuellen Programme stieg zunehmend und wir überlegten, ob es nicht möglich wäre, eine Standardsoftware zu entwickeln, welche dennoch mit nur geringem Aufwand an die individuellen Bedürfnisse der Kunden angepasst werden kann. Die Lösung war unser Produkt XAS – eine neue Dimension von Unternehmenssoftware in welche Erfahrungen aus über 15 Jahren Individualprogram-mierung und Beratung für Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen einflossen.

Den Kern der Anwendung bildet das Adress- und Dokumenten-Management. Eine „klassische“ CRM-Standarssoftware also. Die Erweiterung um weitere Funktionen, welche wir als Komponenten bezeichnen, ist auch nichts neues. Die meisten anderen Software-anbieter verwenden dieses Modell. Der Kunde benötigt zusätzlich eine Faktura? Der Kunde bekommt das Modul „Faktura“ – in der Standardausführung versteht sich. So wie eine Faktura nun einmal zu „funktionieren“ hat. Berücksichtigung kundenspezifischer Arbeitsabläufe? Fehlanzeige 🙁 Oder doch nicht? Viele Softwareunternehmen bieten ihren Kunden individuelle Anpassungen als so genanntes customizing an, was dann in der Realisierung einer Individualsoftware entspricht – teuer in der Entwicklung, Einführung und Pflege. Auch besteht die Gefahr, dass diese kundenspezifischen Anpassungen im Rahmen der Weiterentwicklung des eigentlichen Standardproduktes nicht mehr gepflegt werden können.

Wo ist nun der entscheidende Vorteil von XAS? Nun, der Kern der Anwendung ist standardisiert – also so ausgelegt, dass der Funktionsumfang den Anforderungen aller Anwender entspricht. Eine Standardsoftware halt. Der Kunde legt im weiteren fest, welchen Funktionsumfang er zusätzlich benötigt – wie z.B. besagte Faktura. Und – hier besteht der innovative Unterschied zu anderen Programmen – er gibt vor, wie seine unternehmensspezifischen Abläufe in XAS abgebildet sein sollen. Dieses wie wird in XAS in 98% aller Fälle nicht per Programmierung, sondern lediglich durch Konfiguration realisiert. Das ist natürlich sehr viel einfacher, schneller und kostengünstiger.

Seit 2010 wurde XAS in Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen eingeführt. Und keine dieser Installationen gleicht einer anderen. Jeder unserer Kunden hat seine individuellen Bildschirm- und Druck-Layouts, Menüsteuerung und Funktionen.

Neben dem Vorteil von XAS, unternehmensspezifische Abläufe zu 100% abzubilden, ist die Software gerade für kleine und mittelständische Unternehmen auch preislich sehr interessant, da die individuellen Anpassung nicht per aufwendiger und teuerer Programmierung erfolgen.

5Jahre_XAS

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Mobiles Internet nutzen, wenn am Wohnort kein DSL- oder Kabelanschluss verfügbar ist

Ein DSL- oder Kabelanschluss ist heute ein absolutes Muss, wenn man das Internet in vollem Umfang nutzen möchte. Doch gerade ländliche Gegenden sind häufig noch nicht erschlossen, sodass in manchen Regionen noch kein Provider zur Verfügung steht. Datenübertragung per Satellit wäre eine Lösung, doch die bessere Alternative ist ein mobiler Internetzugang, weil dem Nutzer Datenraten zur Verfügung stehen, die sonst nur mit einem Kabelanschluss erreicht werden können.

Hochwertige Hardware ist Grundvoraussetzung für die mobile Internetnutzung.

Mobiles Internet kann mit Smartphones, Laptops, Notebooks, Tabletts und sogar mit einem PC genutzt werden. Doch sollten die genutzten Geräte möglichst neuwertig und hochwertig sein, um Spaß beim Surfen zu haben und um die schnellen Datenraten auch richtig ausnutzen zu können. So sollten beispielsweise Netbooks und Laptops mit einem integrierten Modem für den Internetzugang über LTE oder HSPA/UMTS. Wie auf http://www.breitbandprofis.com/ zu lesen ist, benötigen Geräte ohne integriertes Modem einen Surfstick für den Internetempfang, der in der Regel vom Mobilfunkanbieter zur Verfügung gestellt wird.

Tarifrechner nutzen, um den günstigsten Tarif zu finden.

Mittlerweile sind derart viele Mobilfunkanbieter und Discounter auf dem Markt, dass es schwierig geworden ist, die einzelnen Anbieter und ihre Tarife miteinander zu vergleichen. Deshalb wird empfohlen, einen sogenannten Tarifrechner zum Vergleich zu benutzen, der auf diversen Internetseiten und Vergleichsportalen kostenlos zur Verfügung steht. Mit einem Tarifrechner dauert ein Vergleich nur wenige Minuten. Der Nutzer sollte vor dem Vergleich eine Vorstellung davon haben, welche Datenrate von ihm benötigt wird. Auf Webseiten wie http://www.breitbandprofis.com/ sind weiterführende Informationen über mögliche Datenraten und Geschwindigkeiten im mobilen Internet zu finden.

Ein Beitrag von Alexander Fuchs

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Was ist eigentlich ERP?

Drei Buchstaben, die heute in (fast) aller Munde sind. Doch was ist eigentlich ERP? Geben Sie den Begriff in einer Google-Suchanfrage ein, erhalten Sie seitenweise Ergebnisse, die auf Software-Anbieter verweisen. Und viele Menschen assoziieren den Begriff mit Namen wie SAP, Microsoft Dynamics oder Oracle ERP. Und Softwarelösungen, die früher als Warenwirtschafts- oder Faktura-Systeme vermarktet wurden, nennen sich heute ERP-Systeme. Dabei hat ERP der Definition nach zunächst einmal überhaupt nichts mit Software zu tun…

ERP steht für Enterprise-Resource-Planning und beschreibt die betriebswirtschaftliche Aufgabe, die vorhandenen Ressourcen – Kapital, Personal, Betriebsmittel und Wissen – effizient für die betrieblichen Abläufe zu planen und einzusetzen um so die Effizienz und Wertschöpfung zu verbessern.

Wie bei vielen Aufgaben wird auch für die Planung und Steuerung der betrieblichen Ressourcen eine hierfür geeignete Software eingesetzt. Briefe schreiben ja auch nur noch wenige mit der Schreibmaschine. Somit muss eine ERP-Software alle Daten und Funktionen umfassen, die eine betriebliche Ressourcen-Planung und Ablaufsteuerung möglich machen. Das verzwickte dabei ist, dass die Art und Weise der Planung und Steuerung nicht bei allen Unternehmen gleich oder zumindest annähernd ähnlich ist. Und das noch nicht einmal innerhalb derselben Branche. Um sich vom Mitbewerb abzugrenzen, entwickeln gerade kleine und mittelständische Unternehmen höchst individuelle Arbeitsabläufe und planen in der Folge auch ihre Ressourcen unterschiedlich.

Ein Handelsunternehmen wird immer ein Warenwirtschaftssystem einsetzen – egal womit es handelt. Denn die Aufgabe der Bevorratung, Lagerung, Absatzkontrolle, etc. ist immer die gleiche. Die Planung und Steuerung der Arbeitsabläufe ist hingegen meist sehr unterschiedlich. Folglich ist es sachlich falsch, bei einer Software zur Warenwirtschaft von einer ERP-Software zu sprechen.

Da der Begriff ERP meistens mit Software – und dann häufig auch noch mit den großen Anbietern wie SAP, Oracle, Sage oder Microsoft – assoziiert wird, schrecken viele kleine und mittelständische Unternehmen zunächst einmal zurück, wenn es heißt „ihr braucht eine ERP-Software“. Dabei ist das Thema „unternehmensweite Ressourcen-Planung“ gerade für diese Unternehmen wichtig um sich den ständig verändernden Marktbedingungen anzupassen oder sogar einen Wettbewerbsvorsprung auszubauen. Dabei braucht man für ERP – im Sinne der Definition – noch nicht einmal zwingend eine Software. Papier und Bleistift tuen es genauso – wenn auch, zugegeben, nicht so effizient.

Zusammenfassend bleibt festzustellen, dass der Begriff ERP eine Aufgabe beschreibt, welche gerade für kleine und mittelständische Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Wenn Sie übrigens mit Bankern oder Gründungsberatern über ERP sprechen, assoziieren diese den Begriff meist mit dem ERP-Kreditprogramm der KfW 😉

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Seit dem 01. Mai 2015 ist unser BLOG auch direkt über die URL blog.keppner.biz erreichbar.

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Von der „Leichtigkeit“, ein Unternehmen zu führen

In Märkten, in denen Produkte und Dienstleistungen immer austauschbarer werden, entscheiden Alleinstellungsmerkmale und Einzigartigkeit über den unternehmerischen Erfolg. Somit ist es Ihre unternehmerische Aufgabe, die verfügbaren Ressourcen, Geschäftsprozesse und Steuerungsinstrumente immer wieder auf das Unternehmensziel auszurichten. Zur Lösung dieser Aufgabe setzen Sie wahrscheinlich eine hierfür geeignete Software ein, welche eine alle Unternehmensbereiche umfassende Datenbasis bereitstellt, diese Daten in unterschiedlichen Formen miteinander verknüpft, auswertet und Ihnen ein unternehmensweit einheitliches Berichtswesen zur Verfügung stell, welches Ihrer Planungs- und Entscheidungssicherheit dient.

Oder bleibt Ihnen nach dem Tagesgeschäft und dem Familienleben gar nicht genug Zeit um sich mit diesem Thema zu beschäftigen ? Um Visionen zu entwickeln, Geschäftsmodelle zu überdenken und Prozesse neu zu definieren ?

Macht nichts – hierfür können Sie ja dann einen Unternehmensberater beauftragen, der sich Ihre betriebswirtschaftlichen Zahlen anschaut, Ihnen sagt, was Sie alles falsch gemacht haben und Ihnen ein paar gute Ratschläge gibt. Der dann aber häufig keine Verantwortung übernimmt und Ihnen bei der praktischen Umsetzung seines Konzeptes kaum hilft. Achten Sie bei der Beraterauswahl bitte darauf, welche Management-Methodik der Berater verwendet. Bewährt haben sich „Management by Praxilogie“ – theoretisch ist praktisch alles möglich und „Management by Helikopter“ – über allem schweben, von Zeit zu Zeit auf den Boden kommen, reichlich Staub aufwirbeln und dann wieder ab in die Wolken.

Die von Ihrer Unternehmenssoftware bereit gestellten Daten und Berichte sind alles andere als dafür geeignet, Ihnen Planungs- und Entscheidungssicherheit zu geben? Was soll’s? Kaufen Sie sich halt eine neue Software – am besten eine ERP-Lösung. Die wird dann installiert und alles ist gut. Ist doch egal, dass eine Standardsoftware die Geschäftsprozesse Ihres Unternehmens bestenfalls zu 80% abbilden kann. Sie zahlen halt für die Funktionen, die Sie nicht brauchen und verzichten im Gegenzug auf die, welche Sie eigentlich benötigen. Irgendeinen Kompromiss muss man schließlich eingehen.

Um schneller und flexible auf die Herausforderungen des Marktes zu reagieren, gehen mehr und mehr Unternehmen dazu über, Aufgaben in Projekten zu bearbeiten. Das sollten Sie auch dann tun, wenn in Ihrem Unternehmen die geeigneten Projektmanagement-Strukturen fehlen und die Projektleiter häufig nicht ausreichend für ihre Aufgaben qualifiziert sind. Learning by doing ist hier die Devise!

Als ob eine erfolgreiche Unternehmensführung so einfach wäre…

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