Markenimage

Ihr Unternehmen stellt ein Produkt her. Ein wirklich gutes Produkt, welches alle Anforderungen an Qualität und Kundennutzen erfüllt. Oder es bietet eine Dienstleistung an. Eine wirklich nützliche Dienstleistung, welche mit hoher fachlicher Kompetenz erbracht wird. Güte und Nutzen Ihres Produktes bzw. Ihrer Dienstleistung sind so gut, dass Ihr Angebot aus Kundensicht zu einer begehrten Marke wird.

Für Marken sind Kunden bereit mehr zu bezahlen. Marken suggerieren Sicherheit in die eigene Kaufentscheidung. Mit dem Kauf von Marken liegt man im Trend und wertet das eigene Image auf.

Es ist oft ein langer Weg, eine Marke aufzubauen und erfordert eine entsprechende Marketingstrategie. Ist dies einmal geschafft, sind die entsprechenden Unternehmen zu recht stolz auf ihren Erfolg – und verpassen dann leider oft den Anschluss an neue Trends.

Wie z.B. das deutsche Traditionsunternehmen Adidas. Seit der Gründung 1924 setzte man dort auf Qualität und solide Verarbeitung made in Germany. Die drei Streifen wurden zum Markenzeichen ganzer Generationen und standen als Garant für hochwertige Sportschuhe. Beim Sponsoring hatte Adidas die klassischen deutschen Sportarten wie Fußball und Leichtathletik im Fokus, deren „Stars“ die Idole der sportbegeisterten Jungend waren. Es war selbstverständlich, dass man Sportschuhe von Adidas kaufte um „in“ zu sein. Der daraus resultierende hohe Absatz schien eine Garantie für dauerhaft hohe Erträge.

In den 80er Jahren veränderte ein Trend aus den USA die Situation für Adidas. Die junge Generation interessiere sich nunmehr für Extrem- oder Fun-Sportarten. Fußball und Leichtathletik waren „out“. Diese Entwicklung hatte Adidas völlig verschlafen und damit den Anschluss an ein neues und profitables Marktsegment verpasst. Die „Drei-Streifen“ Marke war nicht mehr gefragt und dem Unternehmen haftete das Image eines angestaubten, „uncoolen“ Anbieters an. In der Folge war die Marke noch bis in die 90er Jahre hinein, fast völlig in der Bedeutungslosigkeit verschwunden. Erst 1994 erlebte Adidas unter seinem neuen Vorsitzende Robert Louis-Dreyfus ein Comeback.

Wenn Sie verstehen, wie Ihre Kunden Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung wahrnehmen, können Sie hierfür ein Image schaffen, welches Ihr Angebot zu einer begehrten Marke macht.

Veröffentlicht unter Unternehmensentwicklung | Hinterlasse einen Kommentar

20 Jahre den Kunden im Fokus – Firmenjubiläum der KEPPNER.biz

Unser Unternehmen feiert sein 20jähriges Firmenjubiläum.

1995 gründete Michael Keppner das Büro für Informationssysteme (B/f/I), dessen Geschäftszweck es war, individuelle und hochspezialisierte Softwarelösungen auf der Basis standardisierter Programmbibliotheken sowohl für MacOS© als auch MS-Windows© zu entwickeln.

Da der effiziente Einsatz von Informationstechnologien ein wesentlicher Teil bei der Gestaltung von Geschäftsprozessen sowie des Unternehmens-Profits ist, wurde das Leistungsangebot schon bald um die Beratung von Unternehmen mit dem Schwerpunkt der kundenzentrierten Gestaltung von Geschäfts- und Kommunikationsprozessen erweitert. In diesem Zusammenhang wurde aus dem B/f/I die KEPPNER Unternehmensberatung.

Im Jahr 2009 begann das Unternehmen mit der Entwicklung der Unternehmenssoftware eXtendingApplicationSolution – kurz XAS – in welche die Erfahrungen aus über 15 Jahren Individualprogrammierung und Beratung für Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen einflossen.

2012 richtete die KEPPNER Unternehmensberatung ihr Geschäftsmodell neu aus und bietet heute individuelle Unternehmenslösungen zur Gestaltung und Steuerung von Geschäftsprozessen aus einer Hand – von der betriebswirtschaftlichen Unterstützung über eine individuell konfigurierbare Unternehmenssoftware bis zum anbieter-neutralem Management und Coaching für Organisations- und IT-Projekte. Im Rahmen der Neuausrichtung wurde aus der KEPPNER Unternehmensberatung die KEPPNER.biz | Unternehmenslösungen.

jubilee_20

Veröffentlicht unter biz.Aktuell | Hinterlasse einen Kommentar

Unternehmen mittlerer Größe kauft für 500.000 US$ PCs bei General Electric !

Ist Ihnen diese Schlagzeile bekannt? Sicher nicht, denn sie tauchte in keinem Wirtschaftsmagazin auf. Aber was ist daran so interessant? Nun, General Electric (GE) stellt gar keine Computer her. Aber aus welchem Grund hat das Unternehmen dann bei GE und nicht direkt bei dem Hersteller gekauft? Weil der Hersteller lediglich Computer verkauft, GE aber auch Erweiterungen, Zubehör, Serviceverträge und Finanzierung! Damit bot GE dem Kunden nicht einfach ein austauschbares Produkt an, welches es bei Dutzenden von Herstellern zu kaufen gibt, sondern eine Lösung seiner spezifischen Anforderungen an ein unternehmenweites EDV-Netzwerk.

Mit diesem kundenzentrierten Business Design generierte Jack Welch für GE 150 Mrd. US$ Unternehmenswert. Er erkannte schon früh, dass sich Kundenbedürfnisse und -prioritäten verändern und in der Folge auch die Gewinnzone verschiebt. Um GE dennoch immer in der Gewinnzone zu halten, war es Welch klar, dass er das Business Desing des Unternehmens ständig erneuern muss.

Das traditionelle Verständnis „Marktanteile gewinnen = Profitabilität folgt von allein“ hat heute keine Gültigkeit mehr. Vielmehr müssen sich Unternehmen heute die Frage stellen „Welche Bereiche erlauben es überhaupt noch, Gewinne zu erzielen? Wo befindet sich die Gewinnzone heute? Wo wird sie morgen sein?“

Veröffentlicht unter Unternehmensentwicklung | Hinterlasse einen Kommentar

Neukunden gewonnen – und dann?

Am 13. November 2014 besuchte ich die B2B-Nord. Eine Messe für Unternehmer, Führungskräfte und Entscheider aus der Metropolregion Hamburg zum Netzwerken und dem gezielten knüpfen neuer Geschäftskontakte und Kooperationen.

Das dominierende Thema der Messe war „Marketing“. Nun, dies ist nicht ungewöhnlich, denn die Gewinnung neuer Kunden ist natürlich elementar für die Existenz eines Unternehmens. Und das sich der Markt – gerade bedingt durch die rasante Ausbreitung des Internet – längst in einen Käufer-Markt gewandelt hat, ist nicht mehr zu übersehen. Die Abnehmer unserer Produkte und Dienstleistungen sind besser informiert, können sehr viel besser Anbieter und Leistungen vergleichen und agieren sehr viel offensiver als noch von 20 Jahren. Mehrfach habe ich gehört und gelesen, dass 70% der Internet-Nutzer, die ein Produkt oder eine Dienstleistung über Suchmaschinen suchen, klare Kaufabsichten haben. Da ist es doch nur konsequent, wenn Unternehmen neue Marketing-Startegien entwickeln, die diesen neuen Marktbedingungen gerecht werden. Suchmaschinen-Optimierung, Social-Media-Marketing, Google AdWords-Kapagnen und Internet-Marketing sind die Schlagworte, welche heute in aller Munde sind.

Natürlich ist es richtig, dass in einem Käufermarkt, in welchem zudem Produkte und Dienstleistungen zunehmend austauschbarer werden, die Neukunden-Gewinnung immer schwieriger wird. Und das Unternehmen sich immer wieder etwas neues einfallen lassen müssen um sich aus der grauen Masse der Anbieter positiv abzuheben ist ebenfalls klar. Und wenn sie alles „richtig“ machen, werden sie mit diesen neuen Marketing-Methoden auch neue Kunden gewinnen.

Und dann? Sind die Geschäftsprozesse – also die Ablauforganisation – eines Unternehmens nicht kundenzentriert gestaltet, so besteht – gerade weil durch das Internet die Austauschbarkeit so groß ist – die reale Gefahr, dass die gerade frisch gewonnen Kunden auch ganz schnell wieder weg sind. Es ist eine Binsenweisheit, dass es sehr viel aufwendiger und teuerer ist, einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen bestehenden zu halten. Dennoch beschäftigen sich die meisten Unternehmen lieber mit sich selbst – und vielleicht noch ihren Mitbewerbern – als den Kunden in den Fokus ihrer Tätigkeit zu stellen. Daher macht es aus meiner Sicht wenig Sinn, viel Geld in neue Marketing-Strategien zu versenken, solange nicht wirklich sichergestellt ist, dass die hierüber gewonnen Neukunden in langfristige Bestandskunden und vielleicht sogar Empfehlungsgeber verwandelt werden können.

Nach Ansicht der Experten im Bereich online Marketing ist es wichtig, Besucherströme auf die eigne Web-Seite zu lenken, diese dort zunächst in Interessenten und anschließend in Käufer zu verwandeln. Das ist ja auch völlig korrekt – nur so wird online Marketing erfolgreich sein. Ich denke da einen Schritt weiter: ein so gewonnener Kunde muss an das Unternehmen gebunden werden, damit sich die Marketing-Investitionen auch amortisieren. Dies gelingt nach meiner Erfahrung immer dann, wenn dieser Kunden – mit seinen Wünschen und Bedürfnissen – in den Mittelpunkt der Arbeitsabläufe gestellt wird.

Somit ist die kundenzentrierte Gestaltung von Geschäftsprozessen ebenso bedeutsam, wie die Entwicklung neuer Marketing-Strategien. Vielleicht sogar noch bedeutsamer, denn gerade durch das Internet verbreiten unzufriedene Kunden ihren Unmut sehr schnell, wodurch das Image eines Unternehmens sehr schnell und nachhaltig beschädigt werden kann.

Veröffentlicht unter Unternehmensentwicklung | Hinterlasse einen Kommentar

XAS als Software as a Service (SaaS)

Im Gegensatz zum Kauf oder dem klassischen Leasing können unsere Kunden bei unserem SaaS-Modell nicht nur die Software, sondern auch alle hiermit verbundenen Service-Leistungen – wie Datenbankadministration, Support und Updates – gegen  Zahlung einer monatlichen Miete nutzen. Abweichend vom „klassischen“ SaaS-Modell wird der Datenbank-Server im Unternehmen des Kunden und nicht in einem externen Rechenzentrum betrieben. Dadurch ist die Hoheit des Kunden über seine Daten sicher gestellt.

Im traditionellen Lizenzmodell kauft der Kunde die Software und erhält damit die Lizenz und das Recht zur deren Nutzung. Mit Abschluss der Softwareeinführung übernimmt das Unternehmen den kompletten Betrieb der Software und den dazu gehörigen administrativen Aufgaben. Neue Versionen (Updates) der Software sind gegen ein entsprechendes Entgelt zu erwerben. Dies kann zu unkalkulierbaren Folgekosten führen.

Bei unserem SaaS-Modell hingegen zahlt das Unternehmen eine monatliche Miete pro Arbeitsstation – das ist alles! Keine Folgekosten für Wartungsverträge oder Updates. Die Höhe der Miete richtet sich nach dem vom Kunden gewünschten Funktionsumfang und der Anzahl der Arbeitsstationen. Bei Erweiterung der Funktionalität oder der Arbeitsstationen wird die Miete moderat angepasst. Auch für unser SaaS-Modell gilt: Sie zahlen nur für das, was Sie wirklich brauchen!

Lassen Sie sich individuell und unverbindlich beraten, ob SaaS eine echte Alternative zum klassischen Lizenzmodell für Sie ist. Bitte nehmen Sie hierzu Kontakt mit uns auf:

E-Mail: service@keppner.biz | Telefon: +49 40 2809360

Veröffentlicht unter Unternehmenssoftware | Hinterlasse einen Kommentar

Projekt-Coaching

Immer mehr Unternehmen bearbeiten spezielle Aufgabenstellungen in Projekten um so schnell und flexibel auf Marktveränderungen reagieren zu können. Dabei sind viele dieser Projekte of neu für sie. Häufig Fehlen dann auch noch geeignete Projektmanagement-Strukturen und die Projektleiter sind nicht ausreichend qualifiziert, denn die fachlichen, persönlichen und kommunikativen Anforderungen an Projektmanager wird oft unterschätzt.

Damit Ihre Projekte erfolgreich sind, bringen wir unsere über 25jährige Projekterfahrung in Form von Projektcoaching in Ihre Projektteams ein. Hierbei unterstützen wir die Projektverantwortlichen zum einen durch fachliche Beratung – z.B. in Fragen der Projektorganisation, dem Projekt-Controlling und Reporten sowie Methoden der Projektsteuerung – zum anderen durch die Begleitung der Projektarbeit und bei der Entwicklung von Lösungsansätzen.

Veröffentlicht unter Projektmanagement | Hinterlasse einen Kommentar

Herzlich Willkommen !

Mit unserem BLOG bieten wir Ihnen ein interessantes Medium zum Informationsaustausch rund um das Thema Unternehmenslösungen. Bitte registrieren Sie sich und beteiligen Sie sich aktiv an den Beiträgen und Diskussionen.

Herzliche Grüße

Ihr Michael Keppner

Veröffentlicht unter biz.Aktuell | Hinterlasse einen Kommentar